24.08.2017


Optimierter Lebensmittelproduktionsprozesses

Um in der Lebensmittelindustrie wirtschaftlich und effizient produzieren und zugleich flexibel auf Veränderungen reagieren zu können, ist nicht nur ein sorgfältig geplanter Prozess unverzichtbar. Wechselnde Verpackungsformen, gesetzliche Neuregelungen und ein sich veränderndes Konsumverhalten erfordern auch eine Technologie, die sich unkompliziert an den aktuellen Bedarf anpassen lässt.

Prozesse unkompliziert anpassen

Die wohl wichtigste Frage, die sich jeder Produktionsverantwortliche stellen muss, lautet: Wie können Anpassungen möglichst schnell und mit so wenig Aufwand wie möglich erfolgen? Schnell bedeutet vor allem, dass der Produktionsprozess gar nicht oder nur für kurze Zeit unterbrochen werden muss. Zudem sollte der  finanzielle und personelle Aufwand möglichst gering ausfallen bzw. gut abzuschätzen sein. Um das zu gewährleisten, benötigt man den richtigen Lösungsansatz für die unkomplizierte Anpassung des Kennzeichnungsprozesses an veränderte Vorgaben. Empfehlenswert sind hier eine zentrale Steuerung des Druckers und eine Datenbankanbindung, über die sich aktuelle Daten und Druckbilder einfach aus dem Warenwirtschaftssystem herauslesen und für den Kennzeichnungsprozess verfügbar machen lassen. Flexible Softwarelösungen ermöglichen es zudem, dass Druckbildgrößen, Druckgeschwindigkeit, der Code oder Druckzeilenzahl ganz einfach per Klick am Computer angepasst werden können – ohne dass ein Mitarbeiter an der Druckeinheit selbst etwas umstellen oder Bestandteile austauschen muss. Dabei entstehen zwar Kosten für die Software-Erweiterung, aber keine zusätzlichen zeitlichen oder personellen Aufwände – und der Produktionsprozess wird nicht beeinträchtigt. Ist der Drucker zudem komfortabel zu bedienen und lassen sich neue Anforderungen mit bestehender Technik leicht umsetzen, sparen sich Unternehmen auch Ressourcen für wiederholte Personal-Schulungen.

Das passende Drucksystem

Die richtige Technik ist der Dreh- und Angelpunkt für eine flexible Lebensmittelkennzeichnung. Für ein Produktionsunternehmen ist es wichtig, dass das Drucksystem nicht nur industrietauglich ist, sondern sich auch individuell in den eigenen Produktionsbetrieb integrieren lässt. Vom Gestell über Anbauten bis zur Ausstattung mit Sensortechnik: Der Drucker sollte sich leicht einbauen und im Bedarfsfall ebenso leicht ausbauen bzw. austauschen lassen. Neben der physischen Integration ist zusätzlich auch die informationstechnologische Anbindung an das Produktionssystem erforderlich. Damit all diese Punkte effektiv und effizient umgesetzt werden können, gilt es, den Druckerhersteller bzw. Drucksystemanbieter frühzeitig an Bord zu holen.


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